Mein Weg zum Cuckold 5

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Mein Weg zum Cuckold 5„Du hast gesagt, dass Thomas mittlerweile ein richtiger Liebhaber seines eigenen Spermas geworden ist. Das kann jede behaupten. Wenn ich bedenke, wie er sich noch vor wenigen Wochen geschüttelt hat, als Bogdan mir sein Sperma aus der Möse gesaugt hat, kann ich das nicht recht glauben.“„Aber sicher doch“, fiel ihr Siggi ins Wort. „Er ist so scharf drauf, dass er mir Tag und Nacht nachläuft, um mich voll zu spritzen. Er saugt es mir aus allen Löchern.“„Dann soll er es beweisen. Doch nicht auf die gewöhnliche Tour. Aus deiner Möse ist das ja offensichtlich nichts Besonderes. Also soll er es aus meiner schlürfen. Die Idee gefällt dir doch auch, Bogdan, oder?“„Wenn du das so willst, will ich es auch“, antwortete Bogdan salomonisch, und Jasmins: „Brav, mein Lieber“, schien ihn glücklich zu machen. Ob es mit mir auch mal so weit kam? Ich wusste nicht, ob ich das herbeiwünschen oder wie der Teufel das Weihwasser fürchten sollte.„Au ja!“, klatschte Siggi in die Hände. „Es hat mir schon letztes Mal gut gefallen, wie er dich gefickt hat, und wenn ich weiß, dass er dir hinterher seinen Glibber wieder aus der frisch gefüllten Möse leckt, werde ich ganz kribbelig. Normalerweise kann ich ja nicht genau zusehen, weil es meine Möse ist, aus der er sein Zeug saugt. Hmm, ich freu mich drauf. Du doch auch Thomas, oder?“Einerseits freute ich mich wirklich drauf, denn wie Siggi ganz richtig bemerkt hatte, liebte ich es über alles, ihre von mir vollgesaute Möse auszuschlecken. Andererseits erkannte ich die schiefe Bahn, auf der sich all diese Dinge abspielten. Was kam als Nächstes? Wo sollte das alles hinführen? Doch wer A gesagt hat und B, der darf sich nicht wundern, wenn er bei C und schließlich bei Z landet.Den Ausschlag für meine Antwort gab letztlich die einfache Überlegung, dass mir quasi keine Wahl blieb. Entweder mit Siggi weitergehen, oder ohne sie auf der Strecke bleiben. Das hatte sie mir in den letzten Tagen überdeutlich klar gemacht. Und bisher war ich ganz zufrieden mit der Entwicklung. Noch nie hatte ich ein sexuell derart erfülltes Leben gehabt.„Wie sollte ich nicht begeistert sein, wenn ich ein solch geiles Luder wie Jasmin ficken darf. Und vor allem, wenn ich dadurch beweisen kann, wie weit meine Ausbildung zum Spermasklaven bereits gediehen ist.“Jetzt hatte ich mich endgültig von jedem Stolz meines früheren Lebens verabschiedet. Mein neuer Stolz sollte es sein, meiner Frau ein möglichst guter Spermalecker zu sein, ihr zu Gefallen jegliche Anweisung ohne Fragen auszuführen. Noch immer war mir nicht klar, woher sie geahnt hatte, dass genau das meine Berufung war, dass es mich glücklich machen würde. Ich jedenfalls hatte es nicht gewusst.„Eine erstklassige Einstellung hat er schon“, stellte Jasmin fest. „Wenn er jetzt seinen Versprechungen noch Taten folgen lässt, begrabe ich meine Skepsis.“„Keine Bange, ich habe vollstes Vertrauen zu ihm“, stellte sich Siggi hinter mich.„Gut, dann komm, mein schöner, geiler Thomas, besorg es mir nach allen Regeln der Kunst und freu dich auf eine Hausmacherladung aus meiner Fotze. Denk aber nicht nur an dich selber, sondern warte, bis ich gekommen bin. Sonst setzt’s was, klar?“Als wäre das für mich nicht eine Selbstverständlichkeit. Schon immer gewesen.Obwohl mein Schwanz durch das geile Gerede bereits hart wie eine Brechstange war, ließ Jasmin es sich nicht nehmen, ein bisschen auf meiner Flöte zu spielen. Ich staunte immer wieder, wie tief sie meinen Schwanz in ihren Mund aufnahm. Es bereitete ihr keinerlei Problem, die Lippen an meinen Bauch zu pressen und zur gleichen Zeit mit ihrer Zunge meinen Sack zu lecken. Keine Ahnung, wo sich dabei meine Eichel befand, irgendwo in ihrer Speiseröhre. Wie wäre das herrlich, jetzt abzuspritzen, mein Sperma direkt in ihren Magen zu injizieren. Doch derlei wurde sicher mit dem Tode bestraft, oder etwas Schlimmerem. Also nicht mal dran denken.Als sie genug von dem Spiel hatte, packte sie meinen Schwanz mit der Linken und zog mich zum Bett.„Leg dich auf den Rücken, mein Hübscher. Ich werde dich reiten, dass dir Hören und Sehen vergeht.“Ja, das passte zu ihr. Immer oben auf. Doch wenn ich erwartet hatte, dass sie sich mit dem Gesicht zu mir aufspießen würde, hatte ich mich getäuscht. Sie kehrte mir ihren Rücken zu und ließ sich auf meiner Stange nieder. Ohne Widerstand glitt ich in sie hinein, ihre Nässe war ein erstklassiges Gleitmittel. Siggi und Bogdan kamen näher und setzten sich auf den Bettrand, damit sie um so besser zuschauen konnten. Dass beide keine Eifersucht kannten, wusste ich nun ja schon, und dass sie es genossen, wie wir beide jetzt miteinander fickten, wunderte mich mittlerweile keinen Deut mehr. Ob ich auch einmal so weit kam? Ich konnte es mir nicht vorstellen. Schon der Gedanke, dass Siggi es mit jemandem anderen trieb, legte eiserne Ringe um mein Herz.Ohne Übergang legte Jasmin los. Mit den Händen stützte sie sich auf meinen Schienbeinen ab und mit einer eleganten fließenden Bewegung hob und senkte sie das Becken, sodass mein Schwanz abwechselnd hineingetrieben und herausgezogen wurde. Ihre Bewegungen waren genau auf die Länge meines Prügels abgestimmt, denn die Spitze der Eichel war gerade noch zwischen ihren Schamlippen, wenn die Abwärtsbewegung einsetzte. Da ich ein Kissen unter dem Kopf hatte, war die Sicht auf ihre schmatzende Muschi und meinen fleißigen Arbeiter hervorragend.Bogdan und Siggi feuerten Jasmin an, während ich nichts anderes tat, als still zu halten und zu versuchen, nicht zu früh abzuspritzen. Zuerst realisierte ich gar nicht, was da geschah. Die plötzliche warme Nässe an meinen Oberschenkeln – wo kam die her? Doch dann sah ich es zwischen Jasmins Beinen hindurch. Mit jedem festen Aufsitzen auf meinem Körper jagte sie einen Spritzer Saft aus ihrer Möse. Mann, war das geil! Sofort schob ich meine Hand darunter, selbst auf die Gefahr hin, dass sie zerquetscht wurde. Doch offensichtlich hatte Jasmin meine Absicht durchschaut und nahm Rücksicht auf meine körperliche Unversehrtheit. Sie bremste ein wenig ihren Ritt und so konnte ich mein Hand unbeschadet und dick mit ihrem Saft belegt wieder hervorziehen.Schon der Geruch machte mich halb wahnsinnig. Ich liebe diesen Duft über alles. Gewisse Rezeptoren in meinem Gehirn springen darauf unmittelbar an und versetzen mich in Ekstase. Jetzt war es vorbei mit der Untätigkeit. Mit aller Macht begann ich, von unten her in Siggis Fotze hineinzustoßen, während ich meine Hand ableckte und kein Tröpfchen ihres Liebesnektars verkommen ließ.Auch Siggi hatte inzwischen mitbekommen, dass Jasmins Honigtopf überlief, und sie beeilte sich, diese günstige Gelegenheit zu nutzen. Verdammt, seit wann stand Siggi auf Mösensaft? Das ganze bisher festgefügte Leben geriet aus den Fugen. Mösen, Schwänze, Fotzen, Sperma! Darum drehte sich unser Leben seit einigen Wochen. Und noch nie war es mir so gut gegangen.Zum Glück kam es Jasmin in diesem Moment. Lange hielt ich das nämlich nicht mehr durch. Nicht, dass ich müde wurde, aber den Samen zurückhalten konnte ich nicht mehr. Kaum war Jasmins letzter Jauchzer verhallt, schoss ich mein Sperma tief in ihre Fotze. Da sie das Reiten aufgegeben hatte, schoss die Fontäne an ihren Muttermund.„Herrlich, wie er zuckt“, lobte mich Jasmin. „Es ist eine ordentliche Menge, das wird ein Festmahl, mein Lieber.“Kaum hatte ich ausgespritzt, hob Jasmin ihr Becken, rutschte ein wenig nach hinten und platzierte sich direkt über meinem Gesicht. Erste Tropfen der heißen Sahne erschienen zwischen ihren Schamlippen und begannen, auf mich herabzurinnen. Ohne Zögern hob ich meinen Kopf, streckte die Zunge heraus und fing sie auf. Jetzt befand sich mein Mund genau unter ihrer gefüllten Muschi und Jasmin begann zu pressen. Ah, sie wollte, dass Siggi und ihr Mann zusehen konnten, wie ich mein eigenes Sperma vertilgte. Deshalb senkte sie die Muschi nicht weiter herab. Und richtig, da sah ich rechts und links vier neugierige Augen, die sich nichts entgehen ließen.Doch jetzt hatte ich keine Muße mehr, an die beiden Zuschauer zu denken. Zu sehr war ich damit beschäftigt, nur ja nichts daneben tropfen zu lassen. Kam es erst noch spärlich geflossen, so löste sich alsbald ein dicker Pfropfen und fiel in meinen Mund. Es war der pure Genuss. Mein Schwanz zuckte erneut, es war wie ein Orgasmus ohne Abspritzen. Mit beiden Händen griff ich nach Jasmins Oberschenkel und zog ihre tropfende Möse auf meinen Mund. In diesem Moment war es mir völlig egal, dass die Spanner nichts mehr sehen konnten. Der Egoismus gewann die Oberhand.„Ja wirklich, er ist ein prima Spermasklave. Er hat es drauf“, feierte Jasmin meine saubere Arbeit.„Hab ich dir doch gesagt“, bemerkte Siggi lapidar. „Er lernt so schnell, dass ich fast glaube, wir können ihm schon die nächste Lektion abverlangen. Was denkst du, Jasmin?“Wie, was? Welche Lektion? Hier ging es um mich, auch wenn die beiden wieder mal so taten, als sei ich Luft.„Du hast recht, er ist so weit. Ich staune immer wieder, wie schnell er lernt. Packen wir es also an!“„Ja, es kommt noch hinzu, dass ich es einfach brauche. Meine Möse zuckt und ich bin heiß wie ein Vulkan, der jeden Moment ausbrechen kann.“War das meine Siggi, die so sprach? Ich hatte mich immer noch nicht daran gewöhnt.„Bogdan, bist du bereit?“Was sollte das jetzt? Was hatte Bogdan damit zu tun?„Thomas“, wandte Siggi sich an mich, „jetzt musst du stark sein.“„Ich bin stark, das weißt du“, versicherte ich ihr, wenn auch mit einem mulmigen Gefühl.„Ja, mein Lieber“, fuhr sie fort, „sonst würde ich dir das nicht zumuten. Die logisch nächste Stufe ist, dass du Fremdsperma aus meiner Möse lutschst. Und heute ist dein großer Tag. Du darfst Bogdans Saft aus mir herauslecken. So lang und ausgiebig, wie du willst. Bis wirklich kein einziges Spermium mehr drin ist.“Sie tat wirklich so, als sei es für mich erstrebenswert, sie möglichst sauber zu lecken, wenn ein anderer Mann sie vollgesaut hat. Es schüttelte mich, als ich das hörte. All meine Instinkte und Gefühle schrieen „NEIN!“. Ich wollte nicht, dass Bogdan, dieser Kretin sie fickte. Nicht jetzt, nicht hier und nicht irgendwann. Sein Sperma aus einer Möse zu lutschen war kein Problem, damit konnte ich mich sogar anfreunden. Doch dass es Siggis Muschi sein sollte, er also vorher mit ihr bumste, das wollte mir nicht ins Hirn.„Ich habe einen anderen Vorschlag. Soll er doch Jasmin ficken und ich lecke sein Sperma aus ihrer Möse. Das ist doch genauso gut, oder?“„Du bist ein Clown“, belehrte mich Siggi. „Willst mir den Spaß verderben und stattdessen die Möse einer anderen Frau leer essen. Wenn du mir noch einmal mit solch einem Vorschlag kommst, hast du mich gesehen. Dann bin ich weg und du kannst dir eine Frau suchen, die bei so einem Blödsinn mitmacht. Viel Spaß dabei!“„Du solltest ihn bestrafen, ein solches Verhalten ist nicht tolerierbar“, forderte Jasmin.„Okay, ich habe schon verstanden. Mein Vorschlag findet keine Gnade. Also füge ich mich drein, was bleibt mir auch sonst übrig.“„Na, das klingt doch schon ganz anders. Zur Belohnung darfst du Bogdans Schwanz anblasen, damit er richtig steif ist, wenn er mich fickt.“An die ordinäre Sprache, deren sich Siggi neuerdings befleißigte, konnte ich mich immer noch nicht gewöhnen.Fast mechanisch öffnete ich den Mund, als Bogdan vor mich trat und mir seinen Riemen zwischen die Zähne presste. Obwohl ich es nicht wollte, machte es mich geil, sein Gerät in den Mund zu nehmen und die Flöte zu blasen. Wieder faszinierte mich die schiere Größe seines Prügels. Wenn meiner doch nur auch so exorbitant wäre! Und mit diesem Zauberstab sollte er jetzt meine Frau durchficken. Fast musste ich kotzen. Oder lag das mehr daran, dass seine Eichel hinten im Hals anstieß? Egal, ich musste da durch, manchmal muss Liebe leiden.„Gut hast du das gemacht“, lobte mich Siggi. „Jetzt schieb ihn mir bitte rein. Gib deiner lieben Frau den Mordsschwanz, den du da in der Hand hast. Und genieße mit mir, wie es mir kommt. Das müssen deine liebsten Vergnügungen werden, erst dann bist du perfekt, mein Lieber.“Ganz egal, was sie daherschwatzte und was ich vorher empfunden hatte. Bogdans Riesenprügel in die aufnahmebereite Möse zu schieben, war einfach nur geil. Mit zwei Fingern spreizte ich die Schamlippen der in Position knienden Siggi, drückt fest gegen Bogdans Arsch und Schwupps, war er drin. Bis zum Anschlag. Siggi, die Sau, war bereits nass wie eine Badewanne. Noch nie hatte ich so etwas gedacht, doch jetzt passten diese Gedanken. Siggi, die Sau! Irgendwie war ich stolz auf sie. Eine derart versaute Frau zu haben, hatte ich mir immer gewünscht. Und dass es jetzt wahr wurde, wenn auch nicht auf genau die Art und Weise, wie ich es mir erträumt denizli escort hatte, war herrlich. Sie war immer noch meine Frau, meine geile Sau.Bogdan war mittlerweile wie im Rausch, stieß zu, als gelte es sein Leben. Und meine Frau? Genoss es. Wedelte mit dem Unterkörper hin und her wie ein Irrwisch. Stöhnte, ja schrie ihren Orgasmus ins Zimmer.„Jaaaa, mach weiter, stoß zu, du Hengst!“Und dann zu mir gewandt: „Spürst du es, fühlst du, wie dein liebes Weibchen herrlich gevögelt wird? Komm küss mich!“Also ließ ich mich auf die Knie nieder und presste meinen Mund auf ihren. Durch diesen engen Kontakt übertrugen sich Bogdans Stöße auf mich und es wurde mir noch deutlicher, was gerade hier geschah. Meine Frau ließ sich von einem Fremden durchficken und ich wurde geiler und geiler davon. Die Aussicht auf ihre tropfnasse Möse versetzte mir den letzten Kick und es fehlte nicht viel, dass mir einer abging, ohne dass mich am Schwanz jemand berührte. War ich wirklich ein solcher Cuckold? – Offensichtlich!Mit brünstigen Schreien und unter Anfeuerungsrufen seiner Frau entlud sich Bogdan in Siggis Grotte. Sofort unterbrach diese unser Küssen und drehte den Po zu mir hin.„Und jetzt, mein lieber Thomas, walte deines Amtes!“Sie hätte es nicht zu fordern brauchen. Der Anblick der leicht geröteten Schamlippen, zwischen denen ein kleines, weißes Rinnsal erschien, zog mich magisch an. Genüsslich schob ich meine Zunge über ihre Spalte, schmeckte ihren Saft vermischt mit Bogdans Zeug. Jedes Molekül dieser Mischung berauschte mich, verlangte nach mehr. So tief es ging, schob ich meine Zunge in die nasse Höhle, Siggis Unterleib mit beiden Armen zu mir herziehend. Sie presste mir die geile Masse entgegen, sodass ein dicker Schwall sich in meinen Mund ergoss. Wie schade, dass ein Mann nicht mehr von sich gab. Diese Situation hätte von mir aus ewig dauern können. Doch es war bald vorbei, kein Spermium war meiner Aufmerksamkeit entgangen.„Na siehst du“, wandte Siggi sich an ihre Freundin, „er ist schon so weit. Hast du seinen Enthusiasmus bemerkt?“„Oh ja, er wird in Rekordzeit ein perfekter Spermasklave, viel fehlt nicht mehr.“„Ich finde, für heute hat er genug gelernt. Und ich bin fix und fertig. Bogdan hat mich geschafft. Ein prima Ficker, dein Sklave.“„Okay, meine Liebe. Doch einen kleinen Ausblick auf das, was ihn erwartet, soll er doch noch bekommen. Seit ein paar Tagen habe ich Bogdan etwas Neues beigebracht, das muss er vorführen. Daraus kann Thomas vielleicht etwas lernen.“Jasmin kramte aus einer Tasche, die sie mitgebracht hatte, etwas heraus, drückte es Bogdan in die Hand und anschließend nahmen wir zu dritt auf dem Bett Platz, während Bogdan am Fußende Aufstellung nahm. Erst jetzt erkannte ich, dass es sich um ein Brötchen handelte, wie es für Hotdogs benutzt wird. Mit dem Zeigefinger bohrte er ein Loch hinein, so dass eine richtige Höhle entstand.„Also los“, kommandierte Jasmin, „jetzt zeig uns, dass du ein gelehriger Schüler bist.“Bogdan nahm das solchermaßen vorbehandelte Brötchen in seine Linke, packte mit der Rechten seinen Schwanz und begann mit Inbrunst zu wichsen. Er hatte gerade erst eine volle Ladung an meine Frau abgegeben, und ich konnte es kaum fassen, dass er schon nach weniger als zwei Minuten wieder vor dem Abschuss stand.Als es ihm kam, richtete er seinen Bolzen auf das Brötchen und der erste Strahl schoss darauf zu. Das meiste verschwand in der Öffnung, der Rest verteilte sich über die Oberfläche. Nun, da wir wussten, dass er am Abspritzen war, schob er sich das Brötchen über den Schwanz und ejakulierte unter heftigem Stöhnen hinein.Mein eigener Schwanz explodierte fast, als ich seinem Treiben zusah. Einfach grandios, mit welcher Selbstverständlichkeit Bogdan vor Zuschauern seiner Passion frönte. Kaum hatte er ausgespritzt, schob er sich das gefüllte Brötchen in den Mund und kaute mit Begeisterung darauf herum. Ruck Zuck war es verschwunden und Bogdan ließ es sich nicht nehmen, seine Lippen danach zu lecken. Fröhlich strahlend blickte er zu uns her und als die beiden Frauen begeistert Beifall klatschten, fiel auch ich darin ein. Wir waren ein komplett verrückter Haufen, doch es gefiel mir besser, als alles, was ich zuvor erlebt hatte. Was wohl als nächstes kam? Ich hatte keine Ahnung, doch … ich freute mich darauf.

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